Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik
Die
rasche Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte, Verfahren und
Dienstleistungen trägt entscheidend zur Konkurrenzfähigkeit von
Unternehmen am Markt bei. Leibniz-Institute sind in vielen Hochtechnologiebereichen
international führend und fördern diesen Prozess durch industrienahe
Forschung, Anwendungen inspirierende Grundlagenforschung und Technologietransfer.
Mit dem "Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik" hat das PDI in Zusammenarbeit mit dem FBH und mit dessen Koordination eine aktive Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geschaffen, die die Forschungsergebnisse der Institute in praxisgerechte Funktionsmodelle und Demonstratoren umsetzt.
Das Applikationslabor hat Zugriff auf Techniken und Mitarbeiter der PDI-Technologie.
Das "Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik" ist eine Anlaufstelle für Unternehmen, Hochschulen und Institute und bietet vor dem Hintergrund einmaliger Forschungs- und Technologiekompetenz der beiden Forschungseinrichtungen eine umfangreiche Unterstützung für die Produkt- und Verfahrensentwicklung.
Ein Team aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern ergänzt das Forschungs-Know-how durch praxisorientierte Applikationen.
Das Applikationsteam
- bietet moderne Laborausstattung sowie neueste Technologien, Methoden und Entwicklungen,
- demonstriert Machbarkeit und Umsetzbarkeit durch die Entwicklung von Produktmodellen,

- unterstützt und berät insbesondere KMU bei der Produktentwicklung und
- präsentiert Zukunftstechnologien.
Überregional kooperiert das Applikationslabor mit weiteren Leibniz-Applikationslaboren und bietet damit ein breit gefächertes Forschungsportfolio für Technologieentwicklungen.
Das "Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik" wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" durch den Bundesminister des Innern in seiner Eigenschaft als Beauftragter der Bundesregierung gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet. (FKZ 03WWBE109A, 01.07.2009 - 30.06.2011)

